
Der Bezirk des roten Lichts befindet sich im ältesten Teil Amsterdams. Fünf Jahrhunderte dient dieser District dem käuflichen Sex und hat durch seinen nostalgischen Baustil und die verwinkelten kleine Gassen richtig Charme. Hinter den Fenstern findet man Frauen von Jung bis Alt, Frauen in allen Facetten und jede "Vorliebe" kann abgedeckt werden. Es scheint eingeteilt in Bereiche und so findet man afrikanische- südamerikanische- osteuropäische- siamesische- und holländische Frauen. Die Fenster sind den ganzen Tag besetzt, in den Abendstunden ist der Betrieb außerordentlich hoch. Es ist zu einer touristischen Attraktion geworden und so schlendern auch viele nur zum Schauen durch die engen Gassen. Anders als in Hamburgs Herbertstrasse ist es möglich auch als Frau sich dort umzusehen, jedoch ist die Atmosphäre für Frauen recht eigentümlich.
Entlang den Kanälen befinden sich einige der großen Sex Theater u.a. auch das berühmte Casa Rosso und die Bananenbar. In Amsterdam wird die ganze Palette der Pornographie geboten, angefangen von Zeitschriften, Videos, Hilfsmittel bis hin zur gesamten Tonleiter der Extremen Vorlieben.
Das Markenzeichen XXX von Amsterdam bedeutete einst auch Nächstenliebe, heute jedoch könnte es einen völlig anderen Eindruck heraufbeschwören würde man nur diesen Bezirk in Amsterdam besuchen. Die tolerante Einstellung gegenüber Prostitution, Pornographie und weiche Drogen und die Abneigung alles zu kriminalisieren läßt diesen Bezirk florieren.
Der redlight district ist auch einer der wenigen Plätze in Amsterdam wo man gutes chinesisches Essen bekommt und nicht indonesisches Essen auf chinesische Art. Ein kleines Chinatown in Amsterdam da auch zahlreiche chinesische Geschäfte hier ansässig sind.
Internet ist doch geil, wieder einmal haben wir ausgiebig über ein Thema recherchiert und dabei auf jede Menge Hintergrund Info´s gestoßen. All denen die es interessiert möchten wir es nicht vorenthalten.
Mitten im redlight district in Amsterdam das Casa Rosso. Das Casa besitzt kleines Monopol mit einem einzigartigem Image. Jan Otten der Präsident des Casa Rosso begann, fast wie eine amerikanische Erfolgsstory) als Türsteher im Rotlicht Bezirk, hat sich hochgearbeitet und dann schließlich das "Imperium" gekauft, Casa Rosso und die Bananenbar zählen neben drei weiteren Sexläden dazu.
Mit den neuen Medien hat auch Jan Otten mit seinen Sexshows Einzug in die Hightech-Welt gefunden. Otten, der angeblich von sich selbst behauptet nicht einmal ein Handy bedienen zu können, überläßt diesen modernen Teil des ältesten Gewerbe seinen Mitarbeitern Toine und David. Auch in dieser virtuellen Welt vermarkten sie Sex erfolgreich. Im Netz jedoch ist es zwischen 100 000 Konkurenten fast unmöglich eine Monopolstellung zu erreichen. Ausgefeiltes Marketing, leistungsfähige Spitzentechnik und das Prinzip "sei deine eigene Konkurenz", (nicht nur das Casa Rosso sondern etliche andere Namen wie xxxhotel sexview u.v.m. im eigenen Stil tauchen im Netz auf) lassen diese Seiten jedoch recht erfolgreich sein. Neben Rund um die Uhr LifeCam Aufzeichnungen (von deren Entstehungshintergründen wir mal absehen um nicht jegliche Illusion zu zerstören) wird professinell wird die sogenannte Produktpalette komplett abgedeckt.
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