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Frauen sind schon speziell

aber voll liebenswert

das mögen sie

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Jungs und Mädchen – Männer und Frauen warum entwickeln sich beide anders? Männer werden typisch Mann und Frauen übernehmen die Frauenrolle. Die Erziehung, Umwelt und Gesellschaft prägt unser Kinder.

Wird einem Jungen das typische Männerverhalten anerzogen?

Männer sind anders als Frauen.

Das war früher so und es ist heute noch so. Nur wir kämpfen mit aller Gewalt um unsere natürliche Entwicklung zu ändern. Frauen sollen gleich wie Männer behandelt werden und auch nicht mehr unterschieden werden Ich denke Antrieb ist auch zum Teil die Frauenbewegung. Was aber zur Folge hat das immer mehr Menschen mit der „unnatürlichen“ Lebensweise langfristig nicht klar kommen. Immer mehr Männer wie Frauen müssen therapiert werden und in ihre von der Natur gegebenen Rolle zurückfinden, zumindest ansatzweise.

Ich sehe hier im Moment so einen kleinen Kerl aufwachsen und irgendwie beschäftigt mich dieses Thema schon sehr. Meine Frage ist was gebe ich und die Umwelt diesem Kind mit, wird er typisch Junge erzogen bzw. dann auch Mädchen? Heute wird immer mehr behauptet Jungs wachsen einfach anders auf, sie bekommen entsprechenden Spielzeug,Werbung etc. und werden auf Mann getrimmt, wir suggerieren Mädchen die Frauenrolle usw.

Ich beschäftige mich mit gerade mit dem Thema Jungs und schreibe deshalb jetzt mal über Jungs, gleiches gilt aber auch für Mädels nur andersrum.

Jungs sind anders als Mädchen

Völlig anders und es stimmt glaube ich auch nur teilweise das Jungs durch die Gesellschaft zum typisch Mann aufwachsen. Wie wir uns gegenüber diesen Jungs verhalten ist der springende Punkt, nicht was wir diesen Kindern geben und was sie sehen.

Ich behauptete immer ich sei eine typische Jungsmutter weil ich mit den Eigenschaften der Jungs doch mehr übereinstimme und ich finde auch das Jungs extrem leichter zu händeln sind.

Ja ja jetzt kommen die Einwände von typischen Mädchenmüttern das es nicht stimmt und Mädchen einfacher zu händeln sind. Wenn dann sind es Einzelfälle, nein es sind keine Einzelfälle aber auch hier gilt Ausnahmen bestätigen die Regel.

Lebensgewohnheiten und Ansichten werden von beiden Geschlechtern übernommen, wenn Eltern nicht wissen die Persönlichkeit zu fördern und auch eine falsche Erwartungshaltung einnehmen dann stellt der Bub sich sicher irgendwann die Frage: Wann ist Mann ein Mann.

Die Unterschiede in der Entwicklung von Frauen und Männern ist heute doch sehr intensiv erforscht und es gibt unzählige Belege, Studien und Beweise das es anders ist. Ein Professor behauptet bzw. seiner Meinung nach ist der Mann dann ein Mann wenn er sich nicht mehr vergleicht, sich nicht mehr an anderen misst und genau diese Lebenseinstellung lebt. Klar meinen viele bei ihnen wäre das der Fall, nein ist es nicht denn nur wenn diese innere Klarheit vorhanden ist und der Mann Mann ist, dann ist seine Rolle als Mann gefestigt.

Männer sind anders

Die Tatsache das Mann und Frau verschieden sind wird in vielen Bereichen immer mehr verschüttet. Warum müssen alle gleich sein in unserer Gesellschaft?  Chancen und Gleichstellung in allen Bereichen wird gefordert und das natürlich Recht. Ich denke aber wenn wir genau diese beiden Geschlechter Mann und Frau sein lassen ist die Gleichheit im Leben von alleine gleich. Das ganze ist ein Lernprozess in unserer Gesellschaft das beide gleichwertig und anerkannt miteinander leben. Mit allem was dazu gehört, Jobs, Geld, Erfolg, Aufgaben etc.

Für uns kaum vorstellbar wie das gleich verteilte Leben von Mann und Frau dann ineinander greift und Gleichstellung gelebt wird. Es bedeutet man akzeptiert und respektiert sich, die Aufgabenverteilung und der Erfolg wird gerecht von beiden gleich gelebt. Wir heute und jetzt schaffen das auf keinen Fall mehr, in unserem Hirn ist männlich und weiblich in einer festen Struktur, da spielt es keine Rolle ob Kinder mit Puppen oder Autos spielen.

Ich will mal wieder etwas philosophieren zum Thema Mann. Was ich denke, erlebe und es mir erkläre. Ich war erstaunt das es für einige Behauptungen meinerseits es sogar wissenschaftliche Erklärungen gibt, sogar manches auch belegt.

Viele erwachsene Männer, meist sehr intelligente Männer, merken und fühlen von alleine das irgendetwas nicht stimmt, es äußerst sich mal leicht weil das Leben nicht rund läuft und manchmal bis zu richtig schweren Erkrankungen. Es gibt immer mehr Therapien die genau an diesem Punkt ansetzen.

Den Mann, die Männlichkeit wieder hervorbringen das finden des Selbst.

Dort werden alle die Dinge, die wir im Laufe der Jahre für die Emanzipation der Frauen, den Männer abgegraben haben, wieder neu erlernt, entdeckt und trainiert, es wird erklärt was da passiert. Manchmal brechen Jungs oder Mädchen bereits sehr früh aus ihrem eingefahrenen Umfeld aus und lassen manchmal schockierte Eltern zurück, sie wollen oder können sich dieser Gesellschaftsform nicht unterwerfen.

Heute gibt es die Gleichstellungsbeauftragen, früher waren es die Frauenbeauftragten, sie sollen bzw. werden auch nicht mehr so genannt weil es bei der Gleichstellung nicht nur darum geht das Frauen gleichgestellt werden oder es um Integration geht, nein hier geht es ganz klar um Gleichstellung des Mannes und der Frau, egal welcher Nationalität und ich finde diese Hilfe unseres Staates sollte viel mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten, im Sinne das es nicht nur um Frauen geht sondern ebenso die Männer angesprochen sind. Die Arbeit dieser Beauftragten ist so wertvoll und wird glaube ich viel zu wenig gefordert bzw. genutzt, meist agieren diese Gleichstellungsbeauftragten mehr als das sie reagieren.

Warum ist Mann anders

Dieses Thema wird in der Regel als Genderorientierung bezeichnet – beim Kind und beim Jugendlichen – es bedeutet in etwa um es kurz zu sagen das geschlechtsdifferenzierte und geschlechtssensible Handeln von Kindern und Jugendlichen in Ihrer Entwicklung zum „typischen Mann oder Frau“ So banal ausgedrückt.

Diesen Unterschied und die Entwicklung von Mann und Frau wollen viele Elten nicht wirklich wahrnehmen oder sie wissen gar nichts darüber und handeln bei der Erziehung ihrer Kinder rein intuitiv. Aber genau weil unsere eigene Anlage Männlichkeit und Weiblichkeit uns instinktiv leiten setzen wir meistens richtig an.

Back to the Roots

Ich muss da zurückgehen zu den Neandertalern, nein Scherzle, aber doch etwas zurück.

Erst einige Wochen nach Zeugung eines Kindes entscheidet sich ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. In dieser Phase entwickelt sich das Jungs ein X-Chromosom weniger haben.

Und weniger ist weniger wie mehr mehr ist.

Jungs kommen kommen geschwächter, sind es sogar schon im Mutterleib, auf die Welt. Die Konstitution bei Krankheiten ist bei Jungs sehr viel schlechter als bei den Mädels. Diese Unterlegenheit dauert bis zur Pubertät an. Jungs haben einen ständigen inneren Kampf um mitzuhalten. Sie sind schlicht und ergreifend innerlich unterlegen. Was mir meine Theorie dann erklärt das Jungs einfacher zu händeln sind, weil sie nicht so wirklich viel entgegenzusetzen haben bzw. mit sich selber beschäftigt sind. Sie müssen nicht nur ihr fehlendes X kompensieren, sie werden auch entsprechend durch ihre Umwelt gefordert.

In der Pubertät passiert bei Jungen, bei Mädchen auch, das einsetzen der Hormone, hier das Testosteron, die Hormone nehmen jetzt Einfluss auf die sogenannte männliche Entwicklung. Hier passiert nicht nur eine äußere sondern auch eine innere Manifestierung der Männlichkeit.

Es entwickeln sich Eigenschaften, Verhaltensmuster ausgelöst durch die Hormone und verarbeitet durch das Hirn. Das Hirn letztendlich entscheidet auch die sexuelle Ausrichtung bzw. Neigung, hier hat man keinen Einfluss. Die Forscher sprechen bei der männlichen Entwicklung auch von „Aggressivität“ nicht die Bösartigkeit, vielleicht ist die Bezeichnung nicht so ganz glücklich aber wir wissen was gemeint ist. Diese Aggressivität im Mann war und ist noch heute wichtig und festgelegt wie vor tausenden von Jahren. Es zeichnet die Männlichkeit aus, im Beruf z.B. ein Bein zu amputieren, Bäume zu fällen, hundert Kilo zu bewegen etc. wissen Sie was ich meine? Ein gute Bezeichnung finde ich ist „Krieger“ (des Lichts) Für diese Programmierung und Einstellungen der Natur ist ein Mann machtlos, das fehlende X und die Hormone kann er nicht beeinflussen, ist bei Frauen im Grunde genauso.

Dann kommt die allgemeine Meinung wir prägen unsere Jungs bereits im Kindesalter auf „Mann“, Natürlich ist das so nur was sind Hintergründe. Ich möchte mal behaupten einem Jungen kann man hundert Autos und Werkzeugkoffer zum Spielen geben, dieses verursacht Null die Erziehung zum Mann. Ja ja jetzt werden mich wieder viele treten aber ich denke dennoch so. Ja wir verursachen ein Eingreifen in die Persönlichkeit eines Jungen, aber es ist die Erwartungshaltung die wir haben „das ist ein Junge“ Es gibt Beispiele von Studien zu Erwartungshaltungen...

Wir allen kennen die Aussage Jungens können besser rechnen als Mädchen. Das ist widerlegt, hat mich auch extrem erstaunt weil kenne viele Frauen die es mit Mathe nicht so haben, dieses ist eine Erwartungshaltung der Gesellschaft.

Man hat Kinder der 6. Klasse über einen längeren Zeitraum beobachtet, eine normale, wie wir es kennen, Klasse. Hier wird die Erwartungshaltung Männer können besser rechnen, so wie es die Gesellschaft glaubt genau in diese Position gebracht und Jungs waren häufiger in Mathe überlegen. Man hat dann eine Klasse genommen und den Mädchen immer wieder nahegelegt das Mädchen einfach besser rechnen können, erstaunlich war für mich das in dem Fall dann auch die Mädchen eindeutig überlegen waren. Hirnforscher bestätigen das das Gehirn bei beiden völlig die gleiche Leistung erbracht wird. Dieses Verhaltensmuster wird eindeutig durch die Erwartungshaltung ausgelöst.

Zeigt man Menschen ein Bild von einem Baby und sagt das heißt Tom und wie denkst du wird er sich entwickeln, sagt man dagegen das Baby heißt Melanie, sind die Antworten immer dem Geschlecht zugeordnet und vorhergesagt. Die Entwicklung wird an Junge und Mädchen festgemacht, Geschlecht , es ist nichts anderes als eine Erwartungshaltung.

Was ich sagen will ist das ein Junge dem ein Schraubendreher zur Verfügung gestellt wird, nicht gleich auf Männlichkeit geprägt bzw. erzogen und beeinflusst wird, beeinflusst wird er durch unsere Erwartungshaltung. Ich denke auch ein ganz wichtiger Tatbestand ist das unsere Jungs heute, in vielen Fällen bis zum 10 Jahr nicht mit männlichen Erwachsenen in Kontakt kommen, sie wissen gar nicht was Männlichkeit bedeutet.

In vielen Kulturen wird die Männlichkeit und die Weiblichkeit ganz anders gelebt und die Erwartungen sind auch anders. Bei uns heißt es Jungen passen eher zu wissenschaftlichen Aufgaben, Mädchen zu sozialen Aufgaben

Männer setzen sich durch die „Aggressivität“ im Berufsleben bei uns durch und sind den Frauen überlegen.

Fangen wir aber an diese Erwartungshaltung zu ändern und lassen Menschen ihr Geschlecht leben wird sich die Schere zwischen Mann und Frau schließen. Eine Frau mit all ihren Stärken und Schwächen, einen Mann mit all seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren da wird das Zusammenleben neu definiert.

Wenn man einen Jungen erzieht sollte man ihn Junge sein lassen und die eigene Erwartungshaltung zu einem typischen Jungen ablegen.

Lässt man die „Männlichkeit“, zu die nun mal ohne wenn und aber vorhanden ist, wird dieser Junge zu einem gesunden Mann heranwachsen mit Stärken, Gefühlen und Sensibilität und seinen seinen „weiblichen““ Anteilen. Er wird selbstbewusst eigene Chancen, Möglichkeiten aber auch selbstbestimmt sein Umfeld gestalten. Geben wir unseren Jungs Liebe und Kraft und stärken sie wo wir nur können, vermitteln wir ihnen Halt und Sicherheit.

Viele Mütter machen das witziger Weise instinktiv richtig und bringen einen gesunden Menschen auf den Weg. Die jungen Kerle lassen nicht den großen aushängen und sind extrem stabil und müssen sich um anderer wegen nichts beweisen. Der Volksmund sagt „gutes Elternhaus“ und das ist damit gemeint.

Bei Mädchen ist es Grunde genauso und eine Frau wird ebenfalls gefestigt und stark durchs Leben gehen.

Sind wir irgendwann in der Lage diesen Schalter umzulegen werden so einige Therapien überflüssig.

Männer und Frauen sind verschieden, genetisch, körperlich und geistig, Männer tragen genauso viel weibliche Anteile in sich. Spielzeug oder die vorlebende Gesellschaft beeinflusst die Kleinen aber nur dahingehend weil wir es Erwarten. Zum Glück haben wir dennoch schon jetzt junge Erwachsene die nicht diesen Erwartungen unterlagen und völlig anders durchs Leben eiern.

Ich habe mir vorgenommen meinen kleinen Kerl hier zu bestärken es zuzulassen ein Mann zu sein. Ich werde seine Fähigkeiten fördern, wurscht was auch immer, ich werde seine Tränen trocknen und zulassen, sein Kräftemessen dulden, ihn stärken in seinem Geschmack z.B. Kleidung, Möbel etc. damit er . selbstbestimmt lebt und das es völlig egal ist mit was er spielt und wenn es denn Autos sind dann fühlt sich das ebenso richtig an. Ich mag auch Autos und zerlege lieber Computer, wasn da schiefgegangen?

Interessant finde ich das man bis heute nicht herausgefunden hat was bei einem Homosexuellen Menschen passiert. Die wachsen auch nicht anders auf und dennoch bekommt hier Weiblichkeit und Männlichkeit eine ganz andere Bedeutung. Die sind nicht durchs Raster gefallen nee nee... sie zeigen nebenbei aber wie in unserer Gesellschaft eine Erwartungshaltung genauso wie beschrieben vorhanden ist ,ja und das kann sich das Volk nicht, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, nicht erklären. Haben wir doch etwas anderes erwartet. Jaa.. ätschibätschi sollten die Schwulen denken, ich bin stark ...thats the point.

Ich vergleiche immer gerne Verhaltensmuster mit Hunden. Hier ist die Rolle klar und eindeutig, die Welpen entwickeln sich weiblich oder männlich ohne das ich ihnen Werbung oder so vorspiele. Das Ergebnis ist

eindeutig, im Rudel hat jeder seine Rolle aber sie haben uns etwas voraus... Sie sind gleichberechtigt mit den jeweiligen Fähigkeiten.

Hab ja bissle Wirr geschrieben ich weiß aber vielleicht finden sie ja durch und wissen was ich mein.

 

 

 

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