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Frauen sind schon speziell

aber voll liebenswert

das mögen sie

Anleitung Frau kennenlernen

Diese Site

 

Der verarscht mich.

Er spielt nur mit den Frauen und nutzt sie aus.

Ich bekomme immer wieder Geschichten erzählt, da kriege ich das kalte Grausen. Es passiert so häufig, Frauen, werden nach Strich und Faden von Kerlen hereingelegt. Storys über, der Kerl hat mehrere Frauen gleichzeitig, ums Geld gebracht, ausgenutzt, angelogen, falsche Identität etc.. Viele, viele Facetten hat diese gemeine Ausnutzung und Täuschung gegenüber Frauen, die dem Y-Chromosom-Träger unglaublich wahre Gefühle entgegengebracht haben. Aufgefallen ist mir, dass diese Fälle um ein vielfaches mehr bei Internetbekanntschaften mit anschließender Fernbeziehung vorkommen, liegt auf der Hand, freie Fahrt sozusagen. Es passiert Tag für Tag, ohne Ende, verborgene Schicksale, Tränen die mutterseelenallein geweint werden. Jeder einzelne Fall ist bitter, ein Schicksal ist mir dabei doch sehr nahe gegangen, weil ist schon heimtückisch dieses Erlebnis, eine echte Tragödie. 

Carmen hat mir erlaubt, Ihr Erlebnis an dieser Stelle grob aufzuschreiben. 

Alles begann im Internet, ein netter Chat, immer häufigere Verabredungen zum Chatten, alles fühlte sich gut und von Herzen kommend an. Nach Wochen kam es zum ersten Telefonat, es folgten tägliche Gespräche, meist über Stunden. Nach einigen Monaten dann das erste Treffen, beiden war dabei wohl etwas mulmig, dennoch auch das »Reale« passte. Alles war perfekt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. An dieser Stelle werden sich viele Frauen wiederfinden und dieses Kennenlernen bestätigen. 

Dieser »Mann« gab vor in Scheidung zu leben und er habe einen kleinen Sohn. Wobei  alles soweit geregelt, nur das Sorge- und Aufenthaltsrecht des Jungen muss noch gerichtlich geklärt werden. Schon mal vorab, genau an dieser Tatsache beginnt das Grauen. 

Carmen wohnt in Hamburg er in Ulm, das ist richtig »Fern«. Es war aber kein Hindernis, sie trafen sich unregelmäßig an Wochenenden, auf der Mitte der Strecke. Sie war glücklich, er scheinbar auch (scheinbar), es begann eine unglaublich schöne Zeit. Sie machten Pläne für die Zukunft und alles war so klar, so echt, so greifbar. Irgendwann lud sie ihn in ihr Zuhause ein, er kam auch für ein paar wunderbare Tage. Es kam jedoch nie eine Gegeneinladung, aus irgendeinem Anlass, beschloss Carmen einfach hinzufahren. Sie kannten sich über ein Jahr, führten eine Beziehung, sie sah da keinen Grund, ohne Einladung zu fahren. Der war der erste Hinweis, auf da stimmt was nicht. Er hat sie nicht reingelassen, war konfus bis zum Anschlag, sie wie vor den Kopf geschlagen und reagierte erst mal nicht wirklich. Es hat sie verletzt, es war ihr peinlich und sie schämte sich sehr. Wie es bei fast allen so ist, nicht der Typ, der es wirklich sollte, schämte sich, nein sie.. Es gab immer wieder ähnliche Vorfälle, die wie sie heute weiß, ein einziges Lügenkonstrukt waren. Die beiden waren zwei Jahre zusammen, er hat sie niemals eingeladen, sie hat ihn nie wieder besucht. Warum hast sie das so lange ausgehalten und zugelassen, sie liebte ihn und das scheinbar aufrichtig. Solch ein Verhalten war ihr fremd, es war eine andere Welt. Diese kranken Handlungen kannte sie einfach nicht und daher meint sie heute, sie hatte es nie wirklich realisiert. Ihre Welt war frei von asozialen Verhaltensmustern, in Büchern steht das auch nicht, folglich war sie ahnungslos und naiv, immer das Gute sehend. Nennt man auch Vertrauensselig. Er hatte seine Gründe, um das Sorgerecht seines Kindes zu bekommen, sage der Mann immer wieder, er müsste ein einwandfreies Leben führen, auch keine Frauen. Sein krankes Hirn beschloss eine »Fernbeziehung« heute weiß sie, sie war mehr ein Mädel zum Zeitvertreib. Er wusste es zu verbergen, kein Mensch konnte ihm was nachweisen. Irgendwann war seine »Sorgerechtsgeschichte« durch, voller Fröhlichkeit teilte er ihr es sogar noch mit. Sie war bereits angefüllt von Zweifeln, glaubte nicht wirklich an diese Vorwände. Ab da wurden seine Besuche und Telefonate immer seltener, schließlich blieben sie ganz aus. Am Ende hat es noch einmal eine kurze Begegnung auf ihrem Bahnhof gegeben, er war auf der »Durchreise«. Stündchen Kaffeetrinken, etwas Blahblah, das war es auch schon. Beim Abschied wollte sie ihn wohl küssen, er kniff die Lippen zusammen und wich zurück. Er gab ihr keine Erklärung, verschwand einfach aus ihrem Leben, als hätte es diese Beziehung nie gegeben. Von einem Freund erfuhr sie sehr viel später, nach seiner dubiosen Sorgerechtsgeschichte, hatte er seit Längerem eine neue Beziehung  »Vorort«. Also bereits während ihrer Beziehung.

Boah, ich finde diese Geschichte extrem perfide und charakterlos. Ich habe weitere solche Erlebnisse gehört, es ist immer das gleiche Muster, die Kerle führen ein Doppelleben. Meist haben Sie Frau und Kinder, sie spielen den reichen Kacker, fordern unter Vorwand Geld, irgendwann heißt es bye und nach mir die Sinflut. Der Ernst an diesen Fallen ist die Tatsache, diese Männer haben, sogar sehr oft Kinder, von denen sie gar nichts wissen. Diese malträtierten Frauen, beschützen ihr Kind wie eine Löwin, einstimmig sagen alle, sie lassen nicht zu das der Arsch das Kind je zu sehen bekommt. Wobei sie später ihr Kind nicht im unklaren lassen werden, Verhalten und Brutalität sollen die Kinder wissen und dann selbst entscheiden diesen Erzeuger kennzulernen. 

All diese Frauen sind verletzt ohne Ende, Verzweiflung und Scham lassen sie die Sache nicht vergessen. Ich kann es nachvollziehen. Die ersten Signale, die andere sofort hinterfragen, werden von diesen Frauen auch registriert, sie wollen, besser gesagt sie können es aber nicht sehen bzw. sie blenden es völlig aus. Die Liebe möchten sie nicht gefährden, sie lieben zu sehr und haben Angst er geht, es war ja nur eine »Kleinigkeit«.. Diese Männer sprechen recht schnell über die Zukunft, Zusammenleben oder gar vom Heiraten, häufig kommen alle möglichen Forderung dazu.  Bleibt zu hoffen, dass diese Frauen nicht an den nächsten Schwachmaten geraten. 

Man kann das alles nicht ungeschehen machen, man muss aber nicht gegen sich selbst vorgehen. Der Kerl ist der Schwachkopf, den wird irgendwann das Unterbewusstsein einen gehörigen Strich durch sein Leben machen. Es dauert, aber es wird so kommen. 

Frauen sollten immer mal wieder klar und eindeutig Nein sagen, mitunter kommt man der Ernsthaftigkeit des Partner bereits so auf die Schliche. Der Wunsch, Familie und Freunde kennenzulernen, sollte schon mit Nachdruck gefordert werden, auch hier kann man so einiges merken. Forderungen nach Geld gehören einfach nicht in eine frische Beziehung, erst einmal den Menschen kennenlernen. Mitunter fordern diese Kerle auch materielle Dinge. Carmen ist freiberuflich tätig und erzählte mir, er hat von ihr immer wieder, so unterschwellig Arbeiten gefordert. Für diese Arbeiten hat sie sogar Geld für ihn ausgegeben, es ging dabei um Minisummen. Er war nicht bereit auch nur einen Cent zu erstatten. Auch das ist eine gemeine Masche. Weitere Beispiele findet man ohne Ende. Diese Mädels werden böse ausgenutzt, auf die eine oder andere Weise. 

Carmen hat mich gebeten diesen Absatz zu korrigieren. Ich lasse ihn dennoch stehen, vielleicht  als Denkanstoß ob er vielleicht doch auch Geld für Sie ausgegeben hat.

Korrektur: Der Typ hat auch viel Geld für sie ausgegeben, hat fast alle Treffen finanziert. Sie sagt, danke dafür, bist trotzdem ein Arsch. 

Meint er es ernst oder spielt er nur mit meinen Gefühlen, nutzt er mich aus und will gar keine richtige Beziehung? Ich weiß es auch nicht. 

Ein gesundes Misstrauen, etwas Vorsicht, Mut und Courage. Diese Frauen dürfen sich nicht schuldig fühlen, es kann jedem passieren.

Ich wünsche jeder betroffenen Frau, Kraft und eine ehrliche Partnerschaft. Nicht vergessen, dem Typen fehlt so einiges in seinem Leben, alle wissen wir was. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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